Aktuelles im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise

Auf dieser Seite finden Sie künftig aktuelle Informationen und Handlungshilfen zum öffentlichen Auftragswesen im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise.

Sonderregelungen zum Umgang mit Lieferengpässen und Preissteigerungen wichtiger Baumaterialien als Folge des Ukraine-Krieges durch die zuständigen Bundesministerien bis zum 30. Juni 2023 verlängert

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Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) haben ihre Sonderregelungen zum Umgang mit Lieferengpässen und Preissteigerungen wichtiger Baumaterialien als Folge des Ukraine-Krieges jeweils für die Bundesbauverwaltung und das Auftragswesen im Bereich der Bundesfernstraßen bis zum 30. Juni 2023 verlängert.

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) macht im Bundesanzeiger die Allgemeine Genehmigung von Ausnahmen nach Artikel 5k der Verordnung (EU) 833/2014 (vergabespezifische Russland-Sanktionen) bekannt

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Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle hat im Zusammenhang mit den EU-Russland-Sanktionen im Bereich der öffentlichen Aufträge und Konzessionen am 24. Juni 2022 im Bundesanzeiger die Allgemeine Genehmigung von Ausnahmen nach Artikel 5k der Verordnung (EU) 833/2014 bekannt gemacht.

Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) veröffentlicht Hinweise zum Umgang mit Preissteigerungen in der öffentlichen Auftragsvergabe von Liefer- und Dienstleistungen vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine

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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat am 24. Juni 2022 Praxishinweise zum Umgang mit Preissteigerungen in der öffentlichen Auftragsvergabe von Liefer- und Dienstleistungen vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine veröffentlicht.

Präzisierung und Verlängerung der Praxishinweise zum Umgang mit Lieferengpässen und Preissteigerungen wichtiger Baumaterialien als Folge des Ukraine-Kriegs durch die für den Bundeshochbau und den Verkehrswegebau zuständigen Bundesministerien

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Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) haben am 22. Juni 2022 ihre Hinweise zum Umgang mit Lieferengpässen und Preissteigerungen wichtiger Baumaterialien als Folge des Ukraine-Kriegs jeweils für die Bundesverwaltung und das Auftragswesen im Bereich der Bundesfernstraßen präzisiert und ihre Geltung verlängert.

Pressemitteilung

Zuschlagsverbot bzgl. russischer Bieter/Beteiligter und andere Auswirkungen des 5. EU-Sanktionspaketes gegen Russland auf öffentliche Aufträge und Konzessionen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat darüber informiert, dass das 5. EU-Sanktionspaket vom 8. April 2022 unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z.T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien - sowie die laufende Ausführung bereits abgeschlossener Aufträge/Konzessionen hat.

Die für den Bundeshochbau und den Verkehrswegebau zuständigen Bundesministerien veröffentlichen Praxishinweise zum Umgang mit Lieferengpässen und Preissteigerungen wichtiger Baumaterialien als Folge des Ukraine-Kriegs

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Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) haben am 25. März 2022 jeweils für die Bundesbauverwaltung und den Verkehrswegebau Hinweise zum Umgang mit Lieferengpässen und Preissteigerungen wichtiger Baumaterialien als Folge des Ukraine-Kriegs gegeben.